Lena Thelen,

studierte von 2003-2007 Theatervormgeving an der Academie Beeldende Kunsten Maastricht und assistierte nach dem Studium am Theater Bonn sowie am Schauspiel und der Oper in Köln. 

Hier entstanden erste künstlerische Arbeiten, wie „Ausgehen123“, Regie: Robert Borgmann und „Deine Fassade beginnt zu bröckeln..“ Regie: Anna Horn. 

 

Seit 2011 ist sie als freischaffende Bühnen und Kostümbildnerin tätig,

u.a. bei der Uraufführung „Nullzeit“ von Juli Zeh am Theater Bonn, Regie: Sebastian Kreyer,  „Les Enfants terribles“ von Philip Glass, Oper Köln, Regie: Anna Horn, „Der Aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“, am DNT Weimar, Regie: Christoph Mehler und „Faust II“ am Theater Koblenz, Regie: Christian Schlüter, „Dido und Aeneas“ von Henry Purcell, Festival für alte Musik Knechtsteden Regie: Valerij Lisac

Außerdem besteht eine Zusammenarbeit mit der Choreographin Sonia Franken und El Cuco Project und Mitglied des transdiziplinären Künstlerkollektiv POLAR PUBLIK

 

Nächste Premieren: 31.10. 2019 "Die Verschwindenden Orte und was uns retten kann" Alte Feuerwache KÖLN

und 07.12.2019  "Der Revisor" am Stadttheater Ingolstadt

 

 

 

LENA THELEN

Ausstellung: Spuren / Nachhall, 2018

 

"Reenactment 1988" Installation Ausstellung: Spuren / Nachhall, 2018

 

Kassettenband bewegt sich im Durchgang eines U-Bahnhofs.  An einem "Nicht"-Ort lässt mich dieses kleine Windspiel innehalten. Es birgt das Rätsel um seine Information und deren unwiderruflichen Verlust, sowie den Frust der noch in der Aktion des Entledigens steckt. 

Seiner Akustik beraubt vollführt das Band einen letzten grafischen Tanz bevor es sich in meine Erinnerung flüchtet und aus dem Stadtbild verschwindet.